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Birnbaum und Hollerstauden

Volksstück von Joseph Maria Lutz

26. Juni bis 1. August 1998
Burg Leuchtenberg
Regie: Josef Pausch

Im Birnbaum sitzt der Tod, einen bösen Winter lang, gebannt durch die List des Schmieds. Um wieder herunter zu kommen, muss er dem Schmied versprechen, nie mehr zu erscheinen, um ihn abzuholen, in die Hölle oder in das Paradies.
Unter der Hollerstaud'n sitzt der Schmied zufrieden mit seiner Frau, aber die Zeit vergeht, und es kommt die Stunde, da das Nichtsterbenkönnen zur schweren Last wird.

Ein heiteres, besinnliches Volksstück um die uralte Angst der Menscheit vor dem Tod, der hier als Anderl vom Himmelfahrtsweg deutliche Züge des Boandlkramers aus dem "Brandner Kaspar" zeigt. Die einfühlsame Musik stammt aus der Feder von Kurt Brüggemann.

Besetzung:
Der Schmied - Martin Wodniock
Die Schmiedin - Barbara Scharf
Der alte Müller - Hermann Zeitler
1. Schmiedegeselle - Gerhard Wagner
2. Schmiedegeselle - Peter Hösl
Muttergottes - Heidi Pausch
Der Fremde - Ernst Roth
Der Tod - Christian Höllerer
Der Teufel - Eberhard Stöckl
Eine Hebamme - Heidi Pausch

Kostüme: Renate Steindl
Musikalische Leitung: Siegfried Sommer
Technik: Thomas Grundler
Regieassistenz: Gabi Pausch
Regie: Josef Pausch

Weitere Inszenierungen dieses Stücks: 1985 
Zehn kleine Negerlein Der zerbrochene Krug