Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
Komödie von Kurt Wilhelm nach Franz von Kobell
7. Juli bis 5. August 1995
Burg Leuchtenberg
Regie: Josef Pausch
Er konnte halt einfach nicht sterben, der Brandner Kaspar. In München nicht und auch nicht auf der Burg Leuchtenberg. So tat er also auch 1995 wieder den Tod beim Kartenspielen b'scheißn und so für einige Verwirrung im Himmel sorgen, um schließlich doch noch ins Paradies einzugehen.
Das zweite Mal in Folge, insgesamt die dritte Saison, mogelte sich der Brandner Kaspar auf Burg Leuchtenberg am Tod vorbei.
Dass weder Boandlkramer noch Brandner Verschleißerscheinungen zeigten, lag wohl zum einen an der gesunden Höhenluft in Leuchtenberg, andererseits aber sicher auch an der hervorragenden Versorgung auf und hiter der Bühne. So galt es, auch 1995 kräftig hinzulangen bei "Weißbier, Weißwurscht und Brez'n", denn im Folgejahr gab es keine Wiederholung des "Brandner Kaspars".
Besetzung:
Kaspar Brandner - Berthold Kellner
Marei, seine Enkelin - Gisela Prölß
Florian - Josef Forster
Simmerl - Peter Biehler
Alois Senftl, Bürgermeister - Hermann Zeitler
Theres, Tante der Marei - Monika Schieder
Der Boandlkramer - Christian Höllerer
Der heilige Portner - Martin Wodniock
Der fast heilige Nantwein - Herbert Wildenauer
Michael, Erzengel voll Grant und Grazie - Christian Forster
Der alte Senftl - Hermann Zeitler
Afra, Großmutter der Theres - Margit Bäumler
Andreas Wildenauer
und viele andere...
Musikgruppe:
Lydia Bublat - Steirische Harmonika
Monika Scherer - Steirische Harmonika
Peter Pflaum - Steirische Harmonika
Josef Pflaum - Klarinette
Adolf Rösel - Bariton
Musikalische Einstudierung und Leitung:
Klaus Süß, Musikschule Leuchtenberg/Vohenstrauß
Regie: Josef Pausch
| Weitere Inszenierungen dieses Stücks: 1988, 1994, 2001 |

