Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
Komödie von Kurt Wilhelm nach Franz von Kobell
25. Juni bis 6. August 1994
Burg Leuchtenberg
Regie: Christian Höllerer und Josef Pausch
Der Brandner Kaspar ist trotz seiner siebzig Jahre noch äußerst rüstig und allen Freuden des Lebens zugetan. So denkt er auch nicht im geringsten ans Sterben. Als ihm aber eines Tages dann doch der Boandlkramer unverhofft abholen will, sträubt sich der Brandner heftig und versucht den Tod mit Kirschgeist und Kartenspiel zu überlisten.
Aufgrund des großen Erfolgs einige Jahre zuvor und der enormen Nachfrage wurde dieses wohl bekannteste bayerische Volksstück 1994 in den Spielplan aufgenommen. Zu sehen war jedoch eine neue Inszenierung an neuen Schauplätzen.
Besetzung:
Kaspar Brandner - Berthold Kellner
Marei, seine Enkelin - Karin Bäumler
Florian - Josef Forster
Simmerl - Peter Biehler
Alois Senftl, Bürgermeister - Hermann Zeitler
Theres, Tante der Marei - Monika Schieder
Der Boandlkramer - Christian Höllerer
Der heilige Portner - Martin Wodniock
Der fast heilige Nantwein - Herbert Wildenauer
Johannes Turmair - Eberhard Stöckl
Michael, Erzengel voll Grant und Grazie - Martin Gleixner
Der alte Senftl - Hermann Zeitler
Afra, Großmutter der Theres - Margit Bäumler
und viele andere (Georg Hammerl...)
Musikgruppe vom 25. Juni bis 3. Juli:
Lydia Bublat - Steirische Harmonika
Peter Pflaum - Steirische Harmonika
Marieke Hieret - Bariton
Christian Völkl - Gitarre
Musikgruppe vom 28. Juli bis 6. August:
Heidi Gruber - Steirische Harmonika
Wolfgang Härtl - Steirische Harmonika
Adolf Rösel - Bariton
Anja Bayerl - Gitarre
Andreas Wildenauer - Gitarre
Als Gäste:
Karin Hanicke - Gitarre
Peter Hammerl - Klarinette
Josef Pflaum - Klarinette
Musikalische Einstudierung und Leitung:
Klaus Süß , Musikschule Leuchtenberg/ Vohenstrauß
Regie: Christian Höllerer, Josef Pausch
| Weitere Inszenierungen dieses Stücks: 1988, 1995, 2001 |

